Forexhandel – Devisenhandel für jedermann?

Der Devisenhandel stellt mit durchschnittlich 5,3 Billionen US-Dollars täglichem Handelsvolumen den größten Marktplatz der Welt dar. Kein Wunder, dass es auch private Anleger reizt, hier aktiv zu werden und mit den großen institutionellen Tradern mitzuhalten. Waren früher die Möglichkeiten aufgrund der hohen Handelsgrößen nicht gegeben, so setzten spezielle Forexbroker mit der Grundlage eines Hebelgeschäftes neue Maßstäbe. Mit einem Einsatz von beispielsweise 1.000 Euro ein Volumen von 100.000 Euro zu traden, spricht eine deutlich größere Zielgruppe an. Dabei muss aber erwähnt werden, dass Forex durchaus auch zu Totalverlusten führen kann, also nicht für jeden Anleger geeignet ist.

 

Mit dem Anbieter steigt die Erfolgschance

Die Auswahl des Anbieters ist ein erster Schritt hin zu erfolgreichem Handel. Nicht jeder Broker stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung. Dieses sollte aber Voraussetzung sein, dass sich jedermann mit dem Thema beschäftigen kann, ohne Gefahr zu laufen, gleich zu Beginn Verluste realisieren zu müssen. Das Aus- und Weiterbildungsangebot stellt einen wichtigen Schlüssel dar. Neueinsteiger sollten sich nicht von hohen Bonuszahlungen auf die Ersteinlage blenden lassen, sondern auf die Qualität des Lehrmaterials achten. Es stellt sich jedoch die Frage, wie ein Einsteiger aus der Vielzahl der Broker den richtigen findet. Zahlreiche Fachportale bieten hier Unterstützung durch gezielte Brokerbewertungen, wie dieses Beispiel http://www.aktiendepot.com/fxpro-erfahrungsbericht/ zeigt. Die Broker unterscheiden sich natürlich in Bezug auf die handelbaren Währungen, die Gebühren und Mindesteinzahlungen. Nicht jeder Trader fühlt sich bei jedem Anbieter gleichermaßen zu Hause. Die Ausgestaltung und Handhabung der Handelsplattform stellt ein völlig subjektives Kriterium bei der Brokerwahl dar. Dennoch gilt, Demokonto und Ausbildung sollten zu Beginn die primären Anhaltspunkte sein. Grundsätzlich ist der Devisenhandel tatsächlich für jedermann geeignet, der die Zeit und die Geduld mitbringt, sich in die Materie einzuarbeiten.

 

Wie sicher sind die Broker?

In Deutschland ansässige FX-Broker unterliegen der Regulierung durch die Bafin. Gleiches gilt für Broker mit Sitz im Ausland, aber einer Niederlassung hierzulande. Ausländische Broker werden häufig von der britischen FSA, der australischen ASICS oder der zypriotischen CySEC reguliert. Die Kundengelder selbst werden nicht bei den Brokern verwaltet, sondern bei externen Banken mit bester Bonität. Dazu zählen unter anderem Barclays Bank, Deutsche Bank oder UBS. Die Einlagen sind ebenfalls besichert, in der Regel bis zu einer Größenordnung von 20.000 Euro, da es sich um keine klassischen Spareinlagen handelt. Der Forexhandel konnte sich inzwischen zu einem Anlagesektor entwickeln, der, losgelöst von der individuellen Risikoneigung, wirklich für jeden Anleger Potenziale bietet. Als Depotbeimischung, gerade wenn an den Börsen wenig passiert und die Zinsen im Keller sind, sollte jeder Trader zumindest einmal die Bekanntschaft mit dem Handel gemacht haben. Über das Demokonto geschieht dies völlig risikofrei.